Weiter geht’s durch’s Landesinnere, durch Ost-Anatolien im Wesentlichen. Grobe Richtung Nordwesten, denn das nächste Ziel heißt Georgien, und tendenziell rauf in die Höhe.
Ein paar Passstraßen sind angesagt und auch wenn die Temperaturen nicht nennenswerte sinken unterwegs, die Gipfel um uns herum sind immernoch schneebedeckt. Die zahlreichen Stauseen sind übervoll, was uns durchaus entgegen kommt.
So mancher Feldweg, der zu dieser Jahreszeit abrupt im See endet, eignet sich hervorragend als Übernachtungsplatz.


Ein wenig Seidenstraßenfeeling gibt es außerdem in Afşin.
Eine Karawanserei und Medrese, UNESCO-Welterbe, aufwendig zurecht gemacht, aber nahezu ohne Besucher.